Wir prüfen, ob ein Lastmanagement nötig ist, melden die Ladeeinrichtung beim Netzbetreiber an und installieren die Wallbox normgerecht — mit Messprotokoll und Einweisung.
Der übliche Fall im Einfamilienhaus — anmeldepflichtig, nicht genehmigungspflichtig.
Braucht die Zustimmung des Netzbetreibers. Wir übernehmen den Antrag.
Übliche Montagedauer, wenn der Zählerschrank passt und die Leitung kurz ist.
Zählerschrank, Absicherung und Weg zum Stellplatz — vor Ort oder anhand von Fotos.
Jede Ladeeinrichtung muss gemeldet werden. Den Papierkram machen wir.
Eigener Stromkreis, FI Typ A mit Gleichfehlererkennung, Leitungsschutz, saubere Kabelführung.
Wir messen durch, übergeben das Protokoll.
Bundes- und Landesprogramme werden regelmäßig geöffnet und wieder ausgesetzt, teils gekoppelt an PV und Speicher. Was gilt, sagen wir im Termin; den Antrag stellen wir vor der Montage — nachträglich geht es meist nicht.
Hinweis: Angaben zu Fördersummen bewusst ohne Zahlen, bis der Stand geprüft ist.
In den meisten Einfamilienhäusern ja, für 11 kW. Entscheidend sind Zählerschrank, Hauptleitung und was sonst gleichzeitig läuft — das prüfen wir vor dem Angebot.
Ja. Jede Ladeeinrichtung ist beim Netzbetreiber anzumelden, ab 12 kW ist zusätzlich seine Zustimmung nötig. Beides übernehmen wir.
Ja. Sie lädt dann bevorzugt mit eigenem Strom. Voraussetzung ist ein passender Zähler und die Freigabe des Wechselrichters.
Der Preis hängt an Modell, Leitungslänge und Zustand des Zählerschranks. Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit klaren Positionen, keine Pauschale.
Ja. Dort planen wir von Anfang an mit Lastmanagement und eigener Abrechnung pro Stellplatz, damit später weitere Plätze dazukommen können.