Strukturierte Verkabelung, Serverschrank und WLAN-Ausleuchtung — geplant und installiert für Zuhause und Büro.
Cat7 oder höher, sauber verlegt und beschriftet.
Patchfeld und Switches fachgerecht montiert und dokumentiert.
Access Points dort, wo sie gebraucht werden.
Wie viele Arbeitsplätze, welche Geräte, wo soll WLAN zuverlässig funktionieren?
Leitungswege, Patchfeld-Größe und Access-Point-Standorte festlegen.
Kabel verlegen, Dosen setzen, Serverschrank aufbauen und verkabeln.
Jede Leitung wird gemessen, die Verkabelung beschriftet und dokumentiert.
Ob Homeoffice oder Büro mit zwei Dutzend Arbeitsplätzen — das Prinzip ist dasselbe: geplante Verkabelung, die sich erweitern lässt, statt Improvisation, die beim nächsten Umzug wieder rausfliegt.
Für wenige Geräte oft ja. Sobald mehrere Access Points, ein Server oder stabile Bandbreite dazukommen, ist feste Verkabelung zuverlässiger.
Die Zahl sagt, wie viel Bandbreite das Kabel verträgt. Cat6 schafft 10 Gigabit nur bis etwa 55 Meter, Cat6a auf der vollen Länge von 100 Metern. Cat7 ist stärker abgeschirmt, für die übliche RJ45-Dose aber nicht genormt — deshalb wird Cat7-Kabel auf Cat6a-Dosen aufgelegt. Genau so machen wir es: Das Kabel in der Wand lässt sich später nicht tauschen, Dosen und Patchfeld schon.
Beides. Vom Homeoffice bis zum Büro mit mehreren Arbeitsplätzen — nur der Umfang unterscheidet sich.
Ja. Jede Leitung wird beschriftet und gemessen, Sie erhalten die Unterlagen dazu.
Ja, wenn wir von Anfang an Reserve einplanen. Ist absehbar, dass mehr dazukommt, sprechen wir es beim Termin an.